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DIE KRAFT DER NEUGIERDE Vortrag und Duokonzert mit Stepanida Borisova in Jakutsk.
In der staatlichen Universität Jaktutsk Betrachtungsweisen zur Musik Musik und Kommunikation Musik ist eine universelle Sprache, ohne geographische und kulturelle Grenzen. Musik hat, wie jede Art von Kunst, ihren Ursprung im Kollektiv. Angefangen bei den ursprünglichen Völkern, als Ritual, als Werkzeug zur Kommunikation, bei dem alle die daran mitwirkten, miteinbezogen wurden. Das spannende an Musik heute ist nicht ihr marktwirtschaftliches Potential, sondern ihre Fähigkeit, Sinne zu mobilisieren, zu bilden und Begegnung und Verständigung zu fördern. Musik baut Brücken zwischen fremden Kulturen und unterschiedlichen Lebensformen. Musik ist ein überzeugender Beitrag, um Frieden zwischen Menschen, Völkern und Staaten zu schaffen. Kulturelle Zusammenarbeit bedeutet, daß die Völker und Kulturen mehr übereinander wissen. Ohne gegenseitiges Wissen gibt es kein gegenseitiges Verständnis, ohne Verständnis gibt es keinen gegenseitigen Respekt und kein Vertrauen, und ohne Vertrauen gibt es keinen Frieden, sondern nur die Gefahr des Zusammenpralls. Für diesen Dialog braucht man Menschen, die zwischen den Kulturen wandern und die über sie Wissen vermitteln, Menschen, die bereit und imstande sind, sich auch in fremde Begrifflichkeiten und Erfahrungswelten hineinzudenken und das Gelernte weiter zu vermitteln, die auf diese Weise Brücken des Vertrauens bauen. Menschen, die auf der Suche nach einer Zivilisation der Versöhnung gegen die Maler der Feindbilder sind. Musik und Tradition Musik lebt auch durch die Spannung zwischen Gegenwart und Tradition, zwischen Authentizität und Bestimmung von außen, zwischen Individualität und Kollektivität – lebt durch die Spannung zwischen der Musik, die am Puls der Zeit spielt, die das gegenwärtige Leben reflektiert und widerspiegelt und der traditionell interpretierten Musik der Vergangenheit.
Musik und Bildung Musik drückt etwas Unsichtbares aus, deshalb ist sie schöpferisch von großem Reichtum. Musik ermöglicht den Zugang zu spirituellen Welten. Dieses Geheimnis verleiht der Musik eine besondere Tiefe des Empfindens. In der Musik liegt auch eine Hoffnung für Kinder und Jugendliche. Kunst kann helfen, die Persönlichkeit der Kinder zu entwickeln und zu festigen. Musik ist eine Quelle der Hoffnung. Musik kommt aus der Mitte der Gesellschaft und steht für Frieden, Freude, Hoffnung, Integration, Stärke und unerschöpfliche Kraft. Musikalische Ausbildung heißt vor allem, den Kindern und Jugendlichen einen spielerischen und freudvollen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Die Kinder lernen so, die Musik wirklich zu erleben und zu empfinden. Es geht nie um Perfektion. Wenn sie den Bogen falsch halten, kein Problem. Die Technik verbessert sich dabei nach und nach. Musik spielt eine Rolle bei der Entwicklung der Persönlichkeit und ist daher ein wichtiger Aspekt in der Erziehung. Es geht nicht nur um die Förderung des Intellekts, um die Anhäufung faktischen Wissens, sondern auch um die Entwicklung der Sensibilität und des ästhetischen Potenzials, das jeder Mensch in sich trägt. Das hilft uns, den Kindern andere Perspektiven zu eröffnen und sie vor möglichen Gefahren und Versuchungen zu schützen. Musik erlaubt aufgrund ihrer Eigenart, gesellschaftliche Gruppen zu bilden, wie Orchester, eine Band oder einen Chor. Innerhalb dieser Einrichtungen lernen die Kinder soziale Interaktion, Solidarität und das Arbeiten im Team. Das ist eine Besonderheit der Musik. Musik und Klang In vielen wissenschaftlichen Theorien wird behauptet, daß unsere unmittelbaren Verwandten, die Menschenaffen, unmusikalische Gesellen sind, da sie nicht in der Lage sind, "saubere" Töne zu erzeugen. Genauso wie man in der Wissenschaft erkennen mußte, daß bestimmte Tierarten zwar ein kleineres Gehirn als wir Menschen haben, jedoch in der Lage sind, dieses effektiver zu nutzen, müssen wir lernen, daß es auch bei der Definition von Musik unterschiedliche Perspektiven gibt. Also daß die Musik der Tiere womöglich ganz anders klingt. Musik wird schon lange nicht mehr nur durch klassische Elemente wie den reinen Ton oder Klang definiert. Spätestens seit John Cage ist uns bewußt, daß alles Musik ist was klingt oder nicht klingt. Alle Klänge erzeugen Emotionen, ob es der Gesang eines Vogels ist, ein Motorengeräusch oder das Geschrei eines Kindes. Auch Stille löst in uns starke Gefühle aus. Klänge lösen Emotionen aus. Manche entspannen uns, regen uns an, fördern unser Denken, Fühlen und Handeln und entfalten heilende Kräfte, andere verspannen uns und stören das psychische Gleichgewicht. Das was wir Musik nennen, wirkt als Klang auf unser Nervensystem, aktiviert die Muskulatur, regt die Ausschüttung von Hormonen an und beeinflusst unsere Stimmungen. Die Klänge führen den Menschen aus der rational dominierten Welt in die Welt der Gefühle. Das Geheimnis der Musik liegt nicht in ihrer Intellektualität, sondern in ihrer starken Emotionalität. Jede Art der Musik hat aber eine gesellschaftliche Funktion - als Balzritual ist ein Motorengeräusch nicht geeignet. Musik und Gesellschaft Eine moderne, intelligente und freie Gesellschaft setzt voraus, daß jeder Mensch ein Leben führen kann, das auf zwischenmenschlicher Wärme basiert, die Möglichkeit auf unabhängige Entwicklung jedes Einzelnen einräumt und auf Werte wie Solidarität, Toleranz, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung baut. Die Verwirklichung einer derartigen Gesellschaftsordnung setzt den Widerstand gegen Zerstörung und Ausbeutung von Mensch und Natur voraus. Zu den Faktoren, die auf menschenunwürdige Herrschaftsverhältnisse aufmerksam machen und der Tendenz zur weltweiten Gleichschaltung entgegenwirken, gehören kulturelle Ansätze, die sich dieser Entwicklung verweigern und sich am Ideal einer freien Gesellschaft orientieren. Auch Musik spielt dabei eine Rolle. Musik kann Inhalte und Empfindungen vermitteln und helfen, Bewußtsein zu entwickeln. Sie regt die Menschen an, zu hinterfragen, zu kritisieren und aufzuklären. Die Signatur der Persönlichkeit Nur Musiker und Künstler, die den Mut haben ihre eigene Persönlichkeit in ihre Kunst einzubringen, sind in der Lage, wirklich spannende Ergebnisse zu erzielen - interessant ist Kunst und Musik nur, wenn sie durch die Persönlichkeit des Künstlers unterscheidbar ist. Individualität hat einen wichtigen Stellenwert in der Musik und setzt die Fähigkeit voraus, sich selbst wahrzunehmen, sich zu verstehen, sich zu vertrauen, sich in den eigenen Gefühlen und Handlungen zu erleben, sowie die Fähigkeit Kontakt mit seiner Innenwelt aufzunehmen, mit seinen Gefühlen und Träumen, mit Sehnsüchten, Fantasien und Wünschen.
Hubl Greiner mit Sufi-Musikern im Sudan DER MUSIKER HUBL GREINER Die ersten 10 Jahre waren geprägt von bayerischer Volksmusik. Große Neugierde als Jugendlicher für internationale Jugendkultur – geprägt durch Radiosendung Club 16 im Bayerischen Rundfunk. Gründung der ersten Band mit 13. 1978 Aufenthalt in London (Lebe in dem Haus der Band "Henry Cow", mit Fred Frith, Chris Cultler und Tim Hodgkinson). Erste Erfahrungen zum Thema "Musikbusiness". 1978 Gründung von Band "ALLGÄU" mit Ludwig Schmid-Kemmeter. Konzerte in Europa 1980 Einstieg bei der Band "SCHÄGGI BÄDSCH".
SCHNEEBALL In den sechziger und siebziger Jahren stellten sich eine Reihe von MusikerInnen in West- und Ost-Europa gegen die Machenschaften der Musikindustrie. Sie versuchten einen eigenständigen und unabhängigen Weg in ihrem künstlerischem Schaffen zu gehen, um ihr Lebensgefühl zu vermitteln. SCHNEEBALL war das erste von der Musikindustrie unabhängige Plattenlabel in Deutschland, das komplett von Musikern organisiert und finanziert wurde. Die Musiker machten und kontrollierten alles selbst: Produktion, Promotion, Booking, Covergestaltung, Herstellung, Marketing und, zusammen mit einem Netzwerk von Kollegen und Freunden, den Vertrieb. Europaweit gab es ähnliche Organisationen wie "Rock in Opposition", etc. Ich war aktives Mitglied bei SCHNEEBALL THE BLECH
Einflüsse: Dada, Hugo Ball, Bert Brecht, Kurt Weill, Albert Ayler und andere. THE BLECH veröffentlichte 6 LP/CD. Ihre LP/CD´s sind heute Fundgruben extravaganter, groovender Tanzhallen-Artistik. Neben der Tonträgern präsentierten sie ebenso radikale Videoclips und skrupellose Live-Shows. THE BLECH war eine der erfolgreichsten deutschen Kreativ-Bands im Ausland. Das Goethe-Institut unterstützte die Konzert-Reisen nach Nord- und Südamerika, Japan, Russland, Sibirien, Kanada, Europa und die Ostblockstaaten. Die Band erhielt viele internationale Auszeichnungen und Schallplattenpreise. Das letzte Konzert der Band fand im Dynamo Fußballstadion in Moskau statt. (das Konzert wurde live im russischen Fernsehen übertragen). Anschließend wurde die Band von Artemy Troitsky in seine Fernseh-Talkshow eingeladen.
Ben Portis in Parachute (Kanada) Die Band wurde 2 Mal auf die documenta Kassel, die weltweit bedeutendste Veranstaltung für zeitgenössische Kunst, eingeladen. Mit Hubl Greiner, Rupert Volz, Helmut Bieler-Wendt, Shirley Hofmann, Jens-Peter Volk, Therofal, Achim "Bagdad" Schmidt und Sandra Coutinho. HULU PROJECT Stepanida/TranceSiberia Geschichte: Tournee Russland und Sibirien, Bekanntschaft mit dem DJ und Journalisten
Misha Maltsev, 3 Jahre Arbeit an der CD "TranceSiberia"
Hubl Greiner, Stepanida Borisova, Mohamed Badawi & Roman Bunka in Beirut/Libanon 2008 (v.r.n.l)
Fotos vom Konzert in Beirut/Libanon 2008 mit Stepanida Borisova, Roman Bunka, Mohamed Badawi & Hubl Greiner (v.l.n.r)
Auf dem zugefrorenen Fluß "Lena" mit Stepanida Borisova 2010 Cubic Yellow Basierend auf einer intuitiven und improvisatorischen Arbeitsweise wurden die Soundtracks mittels präparierter akustischer Instrumente (elektrische Gitarre, Viola, Schlaginstrumente, etc.) und verschiedenster elektronischer Apparatur (Sampler, Computer, Synthesizer etc.) eingespielt. "CUBIC YELLOW" orientiert sich an der Idee, eine Synthese zwischen Tönen und Farben herzustellen. "CUBIC YELLOW" reflektiert die zeitgemäße elektronische Musik, verwendet Methoden aus der Film-und Hörspielmusik und integriert alltägliche Geräusche. "CUBIC YELLOW" erhielt im Mai 2000 den "Swiss Radio International Price"
Luigi Archetti Inemuri "Inemuri" nennt man in Japan die Kunst überall und jederzeit ein kleines Nickerchen zu machen. Was passiert während des Schlafens in der Öffentlichkeit? Wie nimmt der Schlafende die ihn umgebenden Klänge wahr, wie verändern sich Klänge in Verbindung mit dem kognitiven Entzug durch seinen Schlaf, durch seine Träume? Das Album "Inemuri" beschreibt den Zustand zwischen Traum, Wirklichkeit und Öffentlichkeit. Chat Chat ist eine exotisch-archaische Platte, Avant-Pop – souliger Trip Hop mit der amerikanischen Sängerin Lisa Cash, (Consolidated)dem Harfenspieler Rüdiger Oppermann, dem Oboisten Alexander Ott, dem Percussionisten Tunji Beier, dem Bassisten Jens-Peter Volk und DJ Rebel.
WEITERE PROJEKTE Viele genreübergreifende Projekte an der Schnittstelle zwischen akustischer, elektronischer, komponierter und improvisierter Musik, auch in Verbindung mit Tanz, Malerei, Lyrik, Film und Schauspiel. Mit Helmut Bieler-Wendt, Jens-Peter Volk, Luigi Archetti, Mohamed Badawi, Roland Schaeffer, Stephan Lamby, Stephan Rustige, Bo Wiget, Freddy Alberti, Ewald Hügle, Patrick Manzecchi, Jalalu-Kalvert Nelson, Guntram Prochaska, Derek Hauffen, Mane Bock, u.a. CD mit Franz Dobler – Westerngedichte über die Daltons, Hank Williams, Johnny Cash oder den Kraudn Sepp aus dem bayrischen Voralpenland. Mit Soundtracks von Hubl Greiner. Solo CD von Luigi Archetti – Adrenalin (RecRec Zürich 1995) mit Urs Blöchlinger, Martin Gantenbein & Hubl Greiner Tiere der Nacht – Hot Stuff (RecRec Zürich 1992) Experimental Rock mit Mani Neumeier, Luigi Archetti, Hubl Greiner, Shirley Anne Hofmann u.a. Veranstaltungen im Wohnzimmer: Konzerte, Lesungen, Vorträge, Austellungen, Filmabende etc. für Freunde und Interessierte. Filmmusik AKTUELL 2010: Brigitte Bauer arbeitet an ihrem neuen Film "ResterPartir", in dessen Zentrum drei unterschiedliche Frauen stehen, die alle 3 etwas gemeinsam haben. Iman ist Ägypterin und lebt in Alexandria – Katarina, Serbin, lebt in Belgrad und Anette, Deutsche, hat sich in Arles niedergelassen. Diese drei Frauen haben ungefähr das gleiche Alter (zwischen 35 und 40), kommen in etwa aus demselben Milieu und führen ein Stadtleben. Sie haben alle einen sehr ausgeprägten Charakter – ihr Autonomiebestreben macht ihnen manchmal das Leben schwer. Iman ist perfekt zweisprachig, sie liebt ihr Leben in Alexandria aber findet es zu eng und schafft doch den Absprung nicht – Katarina reist als Fotografin so viel sie kann, leidet aber unter den Klischees die heute oft mit Serbien verbunden sind – Anette, eine deutsche in Frankreich lebende Flamencotänzerin, kämpft mit Vorurteilen gegenüber ihrem Beruf – kann eine Deutsche denn richtig Flamenco tanzen und sogar lehren? Mit Musik von Hubl Greiner. Theatermusik (Wiederholte Zusammenarbeit mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch) Kunst in der Psychatrie, 1988 The DJ Hörspiel Ensemble, 2002-2010 DER PRODUZENT Eröffnung eines Tonstudios PRODUKTIONEN
PRODUKTIONEN mit Christof Dienz
PRODUKTIONEN mit Mohamed Badawi
FOTOGRAFIE Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen. Zusammenschluss mit anderen Fotografen mit dem Ziel, aktuelle Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit kritischem Blick fotografisch zu begleiten (Die Fotoristen).
MARKETING IM INTERNET Studien zum Thema SEO Studien zur Wahrnehmungspsycholgie MUSIK UND DER SOZIALE ASPEKT dm Für die Ausbildung des Denkens, der Kreativität und der Herzensbildung spielt Musik eine wichtige Rolle. Der dm-drogerie markt rief im Jahr 2006 die Initiative ZukunftsMusiker ins Leben. Mit der Initiative möchte dm Kindern einen spielerischen Zugang in die faszinierende Welt der Töne und Klänge erleichtern. Hubl Greiner war 2 Jahre als Musikberater tätig. Sudan Education Aufbau der "Nihal European University in Khartoum (Sudan). Aktive Mitarbeit an der Konzeption zur Realisierung eines Bildungssystems nach europäischen Standards im Sudan – am Aufbau einer europäischen Universität in der sudanesischen Hauptstadt Khartoum/Omdurman. Im Rahmen dieses Systems soll es den nachwachsenden Generationen im Sudan ermöglicht werden, vom Kindergarten bis hin zum Abschluss eines Studiums eine durchgehende Ausbildung nach europäischen Standards zu genießen, ohne längere Zeiten im Ausland verbringen zu müssen, was ein Privileg der vermögenden Oberschichten darstellt. Sudan Strassenkinder Ziel ist die Förderung der Ausbildung (vor allem im musikalischen Bereich) der Strassenkinder in Khartoum und Omdurman.
Der Musikunterricht stellt hier nicht nur eine echte Chance dar, den Kindern eine fundamentierte musikalische Ausbildung zu ermöglichen, die Musik soll hier vor allen Dingen auch helfen psychische Traumatas, Hemmungen und Ängste abzubauen.
Die Musik ist Ausdrucksmittel für emotionales Befinden, welches die psychische Belastbarkeit stärkt, die Aufmerksamkeit schult, die Erlebnis- und Wahrnehmungsfähigkeit stärkt, Selbstvertrauen schafft und nicht zuletzt soziales Lernen und Leben erfahrbar macht.
Den Kindern soll in erster Linie mit Lust und Freude ihre eigene sudanesische Kultur vermittelt werden. Initiiert von Dr. Mohamed Badawi, konzipiert von Hubl Greiner. Fonds für junge Musiker Im Dezember 2008 ist der Tiroler Musikarbeiter Christoph Moser bei einem Unfall in Vietnam ums Leben gekommen. Einige Künstler haben deshalb einen "Künstlernachwuchs Förderungsfond" ins Leben gerufen, der jungen MusikerInnen zugute kommen soll. Die Tätigkeit des Vereins ist nicht auf Gewinn gerichtet. Sie bezweckt die Förderung zeitgenössischer Musik, darstellender und bildender Künstler. Das Schaffen der Künstler wird in Form von Aufführungen, Produktionen und Verwertung (Marketing, Promotion, Studioarbeit, Präsentation und Musikrecht) unterstützt. Mit Birgit Baldauf, Christof Dienz, Hubl Greiner, Andreas Ederer (fm4), Bert Estl, Hans Peter Falkner (Attwenger), Franziska Heitler, Christian Lindinger und Rainer Reutner (Treasure Isle). |
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